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  Veranstaltungen

Rosenburgtage
7. und 8. Oktober 2011


Die beiden Tage (Rosenburgtage) waren eine Lobpreisung an unseren Schöpfer. Es wurde meditiert, getanzt und gesungen und es gab Impulsreferate. Die Texte der gesungenen und getanzten Gebete waren meist in aramäischer Sprache.

Einige Rückmeldungen

Danke für die Bilder! Ich habe euch alle tief in mich aufgenommen und wünsche mir sehr, dass eine solche Veranstaltung öfter stattfinden könnte.

Robert Pobitschka Pianist und Komponist


Auch heuer war es für uns wieder ein besonderes Abenteuer, mit Dabeizusein, wenn so viele Menschen, Tiere, Stimmungen, Schwingungen, Genüsse, Welten und Formen der Freude und Liebe zusammentreffen und etwas entstehen lassen ...... wie immer ein herzliches DANKE für all den Raum der geschaffen wurde.

Irina und Christoph Stocker


Ich möchte mich noch einmal herzlich für die Teilnahme an den Rosenburgtagen und die überaus gastfreundliche Betreuung bedanken. Es war für mich sehr schön Menschen aus einem anderen beruflichen Kontext bzw. deren spirituelle Sichtweise in diesem wunderschönen Ambiente auf der Rosenburg kennenlernen.

Dr. Markus Fischl


Sehr geehrte. liebe Frau Heidi Kalss,

ich danke Ihnen für die Nachrichten und die guten Botschaften. Ich freue mich, dass die Rosenburgtage so gut gegangen sind. Es ist für mich wirklich eine innere Unterstützung zu wissen, dass es bei Ihnen einen Ort gibt, an dem Spiritualität gelebt wird. Ich wünsche Ihnen und allen Mitarbeitern Gottes Segen, Frieden, Hoffnung und Freude.

Dr. Johannes Pausch Europakloster Gut Aich


Liebe Heidi,

ich habe die Energie der Liebe und Leichtigkeit bei Ihnen wahrgenommen und freue mich dass Sie den Menschen immer wieder die Möglichkeit geben bei Ihnen zu sein. Sie schenken damit die Liebe und den Frieden den Menschen.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in den Zukunft.

Reza

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Der Weltenwanderer - Gregor Sieböck
28. September 2011


Ein Abend mit Geschichten und Bildern aus der weiten Welt - 20.000 km zu Fuß

Sein Lichtbildvortrag ist eine Hommage an das Leben und die Schönheit unserer Erde, die Wiederentdeckung der Einfachheit und des einfachen Reisens.

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Bruder David Steindl Rast zu Besuch im Schlossgasthof Rosenburg
7. Juni 2011


Vortrag "Fragen der Stunde, denen wir uns stellen müssen"

Über 100 Gäste waren gekommen zum Vortrag des fast 85-jährigen Benediktinermönchs.

Er wurde in Wien geboren, studierte Kunst und Anthropologie und ist berühmt für seine Buddhistisch-Christlichen Dialoge und vielfacher Buchautor.

Bruder David emigrierte 1952 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten. Er lebt heute zurückgezogen im Mount Savior Kloster, Bundesstaat New York.

Zum Thema "Fragen der Stunde" ließ Bruder David Steindl-Rast seine ganz persönlichen Eindrücke und Erkenntnisse einfließen. Einerseits "war Österreich noch nie so schön", andererseits "gehen wir schweren Zeiten entgegen" - alle Ereignisse der letzten Zeit deuten darauf hin. "Daher müssen wir die rechte Haltung finden - zu uns selbst!", so der Philosoph.

Das Verbindende

Gedichte werden rezitiert, geflügelte Worte zitiert: "Bei den Religionen ist es so wichtig, was sie gemeinsam haben!" Markant der Vergleich: "Der Buddhismus drückt sich im Schweigen aus - die Christen mit dem Wort", so der Gelehrte.

Unter www.dankbarkeit.org kann sich jeder vertiefende Informationen holen und auf youtube ist Bruder David vielfach live zu bewundern.

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4. Internationale Friedenskonferenz
8. und 9. Oktober 2010


Die Essenz der Botschafter war, die Mutter Erde die ein lebendiges Wesen ist zu erkennen wie heilig sie ist und ihr aus tiefstem Herzen zu danken, dass Sie uns trägt, nährt, und ihre Schönheit für uns entfaltet.

Der diesjährige „Stargast“ Audrey Kitagawa aus Honolulu teilte ihre Erfahrungen in der Friedensarbeit der Vereinten Nationen mit. Nach 20 jähriger Arbeit als Juristin entschied sie, ihr weiteres Leben dem Frieden auf der Welt zu widmen. Sie erzählte von Reisen in Länder - die für ihr Leben nicht ungefährlich waren - wo Kinder und Frauen unter härtesten Bedingungen zu unmenschlichen Arbeiten gezwungen werden.

In vielen Beispielen teilte sie die Wichtigkeit des spirituellen Aktivismus mit. „Jeder Mensch hat seine ganz besonderen Fähigkeiten“, so Audrey Kitagawa „und jeder kann diese besonderen Fähigkeiten für die Welt einsetzen“.

Dr. Desiree Hurtak und Dr. J.J. Hurtak führten diese Thematik am Samstag weiter. Als Gründer der Akademie für die Wissenschaft der Zukunft, einer internationalen Organisation bei den Vereinten Nationen gelang es ihnen hervorragend, Wissenschaft und Spiritualität zu verbinden.

Auf verständliche Art und Weise brachten sie dem Publikum „überirdische“ Phänomene wissenschaftlich betrachtet näher. Wir dürfen nicht glauben, dass es gewisse Dinge nicht gibt, nur weil sie die Mehrheit der Menschen nicht erklären kann, so Dr. J.J. Hurtak.

Der überkonfessionelle spirituelle Lehrer Reza Ketabi Pour sprach über die Kraft der Dankbarkeit und der Einfachheit. „Indem jeder Mensch in sich selber den Frieden findet, geschieht Heilung wie von selbst“, so Reza Ketabi Pour.

Diskussionen gab es nach dem Vortag von Mag. Alfred Prinz von Liechtenstein, der sehr genau auf die Entstehung des Menschen und einen möglichen Ablauf der Schöpfungsgeschichte einging.

Der Erfolgsautor und Querdenker Martin Weber sorgte ebenfalls für Diskussionen. Er rief die Menschen auf, ihrem eigenen Gefühl zu vertrauen und keine „vorgekauten“ Denkmuster anderer zu übernehmen.

Ein Wechselbad an Gefühlen, absolute Zustimmung aber auch Ablehnung war für so manchen Besucher spürbar. Unter Anleitung der „himmlischen Stimme“ von Shaké Karajian wurde gemeinsam gesungen und gebetet und in ganz besonderen Momenten auch so manche Träne für den Frieden vergossen. „Was bleibt, ist die Essenz, das Wissen und der Glaube, dass wir alle EINS sind und daher FÜREINANDER da sein sollten, dem Trennenden weniger Aufmerksamkeit zu geben als dem VERBINDENDEN“,

Die Feier des Lebens war ein Balsam für die Seele. Wir haben kein Konzept gehabt, wir haben tiefstes Vertrauen mitgebracht und haben geschehen lassen. Hans Jörg Karrenbrock hat mit seiner so wunderschönen Stimme Texte aus dem Essener Evangelium vorgetragen und den Abschluß bildete ein Gebet von Franz von Assisi.

Zwischen den Texten hat Frau Tuschl alt-orientalische Musik von der Empore vorgetragen.

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Rückblick auf die Friedenstage auf der Rosenburg
vom 10.-12. September 2009

Dr.Christine Biffl, Anna Maria Höniges und Heidi Kalss

Die Eröffnung der Friedenstage am Donnerstagabend durch Pater Juan, hat in uns, durch seine Herzlichkeit und Schlichtheit ein Gefühl der Dankbarkeit und Vorfreude auf die Beiträge der Botschaftsgeber ausgelöst. Die begnadete Stimme von Hans-Heinrich Schlemmer, der uns mit seinen, meist in hebräischer Sprache gesungenen Liedern immer wieder begleitete, hat unsere Seele tief berührt; so auch in der Morgenmeditation am Freitag in der Kapelle, in der Heinrich Benedikt, aus der Stille heraus, mit seinem Gebet und seiner verströmenden Liebe die Herzen öffnete.  

Im Marmorsaal angekommen, konnten wir einander im Kreis die Hände reichen. Prinz Alfred hat mit dem Jesus Mantra fühlbar gemacht, welche Kraft sich entfalten durfte (wenn "zwei oder mehr in meinem Namen beisammen sind..."). Die spürbar zarte Qualität in seinem Vortrag, hat für uns das Bild von Martha Hoffmann "Dein Wille geschehe" lebendig werden lassen. Sowie auch Heinrich Benedikt die Nachfolge Christi lebendig werden ließ, indem er in seinen Worten die Fülle vor uns ausbreitete, von den prophetischen Schriften angefangen, bis zum Neuen Jerusalem, zur Offenbarung des Johannes.  

Monika Eberharter hat uns begeistert, mit welcher Liebe und Freude sie sich für die Kinder der neuen Zeit einsetzt, und ihnen einen neuen Weg aufzeigt, ihre Seele zu leben.  

Die Gralsbotschaft von Heinrich Benedikt hat uns ungemein gefesselt, das Geheimnis des sagenumwobenen Lichtsteins von Urzeiten zu Königin von Saaba-König Salomon bis heute -in Äthiopien? Das Heinrich Benedikt sein umfangreiches Wissen darüber mit uns geteilt hat, scheint uns wie ein neuer Anfang für etwas, das sich erst offenbaren wird.

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Botschaft von Dr. Benedikt

Mehr Infos als .pdf

2. International Peace Conference 2008
"Vereint in der Kraft des Herzens"
vom 12. bis 14. September 2008
Die Geschichte:

Nach dem Erfolg und den wunderbaren Erfahrungen der ersten Friedenskonferenz im September 2007 stellte sich wieder ein Gruppe von Menschen rund um Heidi Kalss als Initiatoren in den Dienst des Friedens.  

Nach Abzug der Organisationskosten wurde der Ertrag an das Brunnenbauprojekt in Peru unter der Leitung von Pater Juan Goicochea gespendet. (Nähere Informationen siehe Hilfsprojekte)   

Die Botschaft:   
Die International Peace Conference of Austria wurde gegründet, um im gemeinsamen menschlichen Interesse zu Weisheit, Einheit, Mitgefühl und Frieden zu inspirieren. Wir wollen damit die Transformation des globalen Bewusstseins mit unseren persönlichen Möglichkeiten mitgestalten. Wie können wir die aktuellen Herausforderungen meistern und durch Bewusstseinswandel uns mit allen Leben auf der Erde verbinden?   

Der Fokus dieser Konferenz war:
Der Weg zur Einheit aus der Kraft des Herzens.   

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Ausstellung Dr. Christine Biffl vom 2. Mai 2008
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Fest der Sinne vom 12. April 2008
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Weintaufe 2007 vom 17. November 2007
Der Wein "Kairos" den Namen des griechischen Gottes der günstigen Gelegenheit und des rechten Augenblicks, wurde am 17. November 2007 gesegnet. Taufpatin war Jazz Gitti und die Segnung des Weines wurde von Pater Josef zelebriert.
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Fest für Tibet vom 28. September 2007
Waldviertel trifft auf Tibet
€ 6.040 für Kinder von Dolanji

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1. Internationale Friedenskonferenz
vom 14. und 15. September 2007
Die 1. Internationale Friedenskonferenz auf der Rosenburg/Waldviertel fand unter dem Motto "Grenzen überwinden aus der Kraft des Herzens" von 14. bis 15. September 2007 mit "Friedensbotschaftern" aus der ganzen Welt, statt. Ziel war es, "Herzen der Teilnehmer zu berühren und Frieden, Stille und Kraft ins Leben und sinnerfüllte Tun mitzunehmen." Das ist in der wunderbaren Atmosphäre der Rosenburg absolut gelungen, wie die ersten Reaktionen der etwa 150 Teilnehmerinnen gezeigt haben.
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Unsere Öffnungszeiten
Wir befinden uns bis 22. März 2012 in der Ruhepause.





Schlossgasthof Rosenburg
Fr. Heidi Kalss   3573 Rosenburg 2
Tel: 02982/30577   Fax: 02982/30577-4
E-Mail: office@schlossgasthof-rosenburg.at