Die beiden Tage (Rosenburgtage) waren eine Lobpreisung an unseren Schöpfer.
Es wurde meditiert, getanzt und gesungen und es gab Impulsreferate. Die Texte
der gesungenen und getanzten Gebete waren meist in aramäischer Sprache.
Einige Rückmeldungen
Danke für die Bilder! Ich habe euch alle tief in mich aufgenommen und
wünsche mir sehr, dass eine solche Veranstaltung öfter stattfinden
könnte.
Robert Pobitschka Pianist und Komponist
Auch heuer war es für uns wieder ein besonderes Abenteuer, mit Dabeizusein,
wenn so viele Menschen, Tiere, Stimmungen, Schwingungen, Genüsse, Welten und
Formen der Freude und Liebe zusammentreffen und etwas entstehen lassen ......
wie immer ein herzliches DANKE für all den Raum der geschaffen wurde.
Irina und Christoph Stocker
Ich möchte mich noch einmal herzlich für die Teilnahme an den
Rosenburgtagen und die überaus gastfreundliche Betreuung bedanken. Es war für
mich sehr schön Menschen aus einem anderen beruflichen Kontext bzw. deren
spirituelle Sichtweise in diesem wunderschönen Ambiente auf der Rosenburg
kennenlernen.
Dr. Markus Fischl
Sehr geehrte. liebe Frau Heidi Kalss,
ich danke Ihnen für die Nachrichten und die guten Botschaften. Ich freue
mich, dass die Rosenburgtage so gut gegangen sind. Es ist für mich wirklich
eine innere Unterstützung zu wissen, dass es bei Ihnen einen Ort gibt, an dem
Spiritualität gelebt wird. Ich wünsche Ihnen und allen Mitarbeitern Gottes
Segen, Frieden, Hoffnung und Freude.
Dr. Johannes Pausch Europakloster Gut Aich
Liebe Heidi,
ich habe die Energie der Liebe und Leichtigkeit bei Ihnen wahrgenommen
und freue mich dass Sie den Menschen immer wieder die Möglichkeit geben bei
Ihnen zu sein. Sie schenken damit die Liebe und den Frieden den
Menschen.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen in den Zukunft.
Bruder David Steindl Rast zu Besuch im
Schlossgasthof Rosenburg
7. Juni 2011
Vortrag "Fragen der Stunde, denen wir uns stellen
müssen"
Über 100 Gäste waren gekommen zum Vortrag des fast
85-jährigen Benediktinermönchs.
Er wurde in Wien geboren, studierte Kunst und
Anthropologie und ist berühmt für seine Buddhistisch-Christlichen Dialoge und
vielfacher Buchautor.
Bruder David emigrierte 1952 mit seiner Familie in
die Vereinigten Staaten. Er lebt heute zurückgezogen im Mount Savior Kloster,
Bundesstaat New York.
Zum Thema "Fragen der Stunde" ließ Bruder David
Steindl-Rast seine ganz persönlichen Eindrücke und Erkenntnisse einfließen.
Einerseits "war Österreich noch nie so schön", andererseits "gehen wir schweren
Zeiten entgegen" - alle Ereignisse der letzten Zeit deuten darauf hin. "Daher
müssen wir die rechte Haltung finden - zu uns selbst!", so der
Philosoph.
Das Verbindende
Gedichte werden rezitiert, geflügelte Worte zitiert:
"Bei den Religionen ist es so wichtig, was sie gemeinsam haben!" Markant der
Vergleich: "Der Buddhismus drückt sich im Schweigen aus - die Christen mit dem
Wort", so der Gelehrte.
Unter www.dankbarkeit.org kann sich jeder
vertiefende Informationen holen und auf youtube ist Bruder David vielfach live
zu bewundern.
4. Internationale Friedenskonferenz
8. und 9. Oktober 2010
Die Essenz der Botschafter war, die Mutter Erde die ein
lebendiges Wesen ist zu erkennen wie heilig sie ist und ihr aus tiefstem Herzen
zu danken, dass Sie uns trägt, nährt, und ihre Schönheit für uns
entfaltet.
Der diesjährige „Stargast“ Audrey
Kitagawa aus Honolulu teilte ihre Erfahrungen in der Friedensarbeit der
Vereinten Nationen mit. Nach 20 jähriger Arbeit als Juristin entschied sie, ihr
weiteres Leben dem Frieden auf der Welt zu widmen. Sie erzählte von Reisen in
Länder - die für ihr Leben nicht ungefährlich waren - wo Kinder und Frauen
unter härtesten Bedingungen zu unmenschlichen Arbeiten gezwungen
werden.
In vielen Beispielen teilte sie die Wichtigkeit des
spirituellen Aktivismus mit. „Jeder Mensch hat seine ganz besonderen
Fähigkeiten“, so Audrey Kitagawa „und jeder kann diese besonderen
Fähigkeiten für die Welt einsetzen“.
Dr. Desiree Hurtak und Dr. J.J. Hurtak führten diese
Thematik am Samstag weiter. Als Gründer der Akademie für die Wissenschaft der
Zukunft, einer internationalen Organisation bei den Vereinten Nationen gelang
es ihnen hervorragend, Wissenschaft und Spiritualität zu verbinden.
Auf verständliche Art und Weise brachten sie dem
Publikum „überirdische“ Phänomene wissenschaftlich betrachtet
näher. Wir dürfen nicht glauben, dass es gewisse Dinge nicht gibt, nur weil sie
die Mehrheit der Menschen nicht erklären kann, so Dr. J.J. Hurtak.
Der überkonfessionelle spirituelle Lehrer Reza
Ketabi Pour sprach über die Kraft der Dankbarkeit und der Einfachheit.
„Indem jeder Mensch in sich selber den Frieden findet, geschieht Heilung
wie von selbst“, so Reza Ketabi Pour.
Diskussionen gab es nach dem Vortag von Mag. Alfred
Prinz von Liechtenstein, der sehr genau auf die Entstehung des Menschen und
einen möglichen Ablauf der Schöpfungsgeschichte einging.
Der Erfolgsautor und Querdenker Martin Weber sorgte
ebenfalls für Diskussionen. Er rief die Menschen auf, ihrem eigenen Gefühl zu
vertrauen und keine „vorgekauten“ Denkmuster anderer zu
übernehmen.
Ein Wechselbad an Gefühlen, absolute Zustimmung aber
auch Ablehnung war für so manchen Besucher spürbar. Unter Anleitung der
„himmlischen Stimme“ von Shaké Karajian wurde gemeinsam gesungen
und gebetet und in ganz besonderen Momenten auch so manche Träne für den
Frieden vergossen. „Was bleibt, ist die Essenz, das Wissen und der
Glaube, dass wir alle EINS sind und daher FÜREINANDER da sein sollten, dem
Trennenden weniger Aufmerksamkeit zu geben als dem
VERBINDENDEN“,
Die Feier des Lebens war ein Balsam für die Seele.
Wir haben kein Konzept gehabt, wir haben tiefstes Vertrauen mitgebracht und
haben geschehen lassen. Hans Jörg Karrenbrock hat mit seiner so wunderschönen
Stimme Texte aus dem Essener Evangelium vorgetragen und den Abschluß bildete
ein Gebet von Franz von Assisi.
Zwischen den Texten hat Frau Tuschl
alt-orientalische Musik von der Empore vorgetragen.
Rückblick auf die Friedenstage auf der Rosenburg
vom 10.-12. September 2009
Dr.Christine Biffl, Anna Maria Höniges und Heidi Kalss
Die Eröffnung der
Friedenstage am Donnerstagabend durch Pater Juan, hat in uns, durch seine
Herzlichkeit und Schlichtheit ein Gefühl der Dankbarkeit und Vorfreude auf die
Beiträge der Botschaftsgeber ausgelöst. Die begnadete Stimme von Hans-Heinrich
Schlemmer, der uns mit seinen, meist in hebräischer Sprache gesungenen Liedern
immer wieder begleitete, hat unsere Seele tief berührt; so auch in der
Morgenmeditation am Freitag in der Kapelle, in der Heinrich Benedikt, aus der
Stille heraus, mit seinem Gebet und seiner verströmenden Liebe die Herzen
öffnete.
Im Marmorsaal angekommen, konnten wir einander im Kreis die Hände reichen.
Prinz Alfred hat mit dem Jesus Mantra fühlbar gemacht, welche Kraft sich
entfalten durfte (wenn "zwei oder mehr in meinem Namen beisammen sind..."). Die
spürbar zarte Qualität in seinem Vortrag, hat für uns das Bild von Martha
Hoffmann "Dein Wille geschehe" lebendig werden lassen. Sowie auch Heinrich
Benedikt die Nachfolge Christi lebendig werden ließ, indem er in seinen Worten
die Fülle vor uns ausbreitete, von den prophetischen Schriften angefangen, bis
zum Neuen Jerusalem, zur Offenbarung des Johannes.
Monika Eberharter hat uns begeistert, mit welcher Liebe und Freude sie sich für
die Kinder der neuen Zeit einsetzt, und ihnen einen neuen Weg aufzeigt, ihre
Seele zu leben.
Die Gralsbotschaft von Heinrich Benedikt hat uns ungemein gefesselt, das
Geheimnis des sagenumwobenen Lichtsteins von Urzeiten zu Königin von
Saaba-König Salomon bis heute -in Äthiopien? Das Heinrich Benedikt sein
umfangreiches Wissen darüber mit uns geteilt hat, scheint uns wie ein neuer
Anfang für etwas, das sich erst offenbaren wird.
2. International Peace Conference 2008
"Vereint in der Kraft des Herzens"
vom 12. bis 14. September 2008 Die Geschichte:
Nach dem Erfolg und den wunderbaren Erfahrungen der ersten Friedenskonferenz im
September 2007 stellte sich wieder ein Gruppe von Menschen rund um Heidi Kalss
als Initiatoren in den Dienst des Friedens.
Nach Abzug der Organisationskosten wurde der Ertrag an das Brunnenbauprojekt in
Peru unter der Leitung von Pater Juan Goicochea gespendet. (Nähere
Informationen siehe Hilfsprojekte)
Die Botschaft:
Die International Peace Conference of Austria wurde gegründet, um im
gemeinsamen menschlichen Interesse zu Weisheit, Einheit, Mitgefühl und Frieden
zu inspirieren. Wir wollen damit die Transformation des globalen Bewusstseins
mit unseren persönlichen Möglichkeiten mitgestalten. Wie können wir die
aktuellen Herausforderungen meistern und durch Bewusstseinswandel uns mit allen
Leben auf der Erde verbinden?
Der Fokus dieser Konferenz war:
Der Weg zur Einheit aus der Kraft des Herzens.
Weintaufe 2007 vom 17. November 2007 Der Wein "Kairos" den Namen des griechischen Gottes der
günstigen Gelegenheit und des rechten Augenblicks, wurde am 17. November 2007
gesegnet. Taufpatin war Jazz Gitti und die Segnung des Weines wurde von Pater
Josef zelebriert. zu den Bildern
Fest für Tibet vom 28. September 2007 Waldviertel trifft auf Tibet
€ 6.040 für Kinder von Dolanji zu den Bildern
1. Internationale Friedenskonferenz
vom 14. und 15. September 2007 Die 1. Internationale Friedenskonferenz auf der
Rosenburg/Waldviertel fand unter dem Motto "Grenzen überwinden aus der Kraft
des Herzens" von 14. bis 15. September 2007 mit "Friedensbotschaftern" aus der
ganzen Welt, statt. Ziel war es, "Herzen der Teilnehmer zu berühren und
Frieden, Stille und Kraft ins Leben und sinnerfüllte Tun mitzunehmen." Das ist
in der wunderbaren Atmosphäre der Rosenburg absolut gelungen, wie die ersten
Reaktionen der etwa 150 Teilnehmerinnen gezeigt haben.
zu den Bildern
Unsere Öffnungszeiten
Wir befinden uns bis 22. März 2012 in der Ruhepause.